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Zink – Spurenelement für Stoffwechsel und Immunsystem

Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymsystemen und erfüllt daher wichtige Aufgaben in zahlreichen Stoffwechselvorgängen, z.B. bei der Zellteilung und -reifung, bei Wachstumsprozessen und für die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln. Zink ist außerdem für das Immunsystem wichtig, wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.

Zinkmangel macht sich durch verschiedenste Anzeichen bemerkbar

Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymsystemen und erfüllt daher wichtige Aufgaben in zahlreichen Stoffwechselvorgängen – zum Beispiel bei der Zellteilung und -reifung, bei Wachstumsprozessen und für die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln. Zink ist außerdem für das Immunsystem wichtig, wirkt antioxidativ und entzündungshemmend. Ein Mangel macht sich meist in Form von Haut- und Schleimhautstörungen, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder auch Sehstörungen bemerkbar. Bei Kindern lassen sich Störungen im Wachstum und der geistigen Entwicklung feststellen.

Überdosierung kann sich negativ auf Kupferstoffwechsel auswirken

Normalerweise sollen Erwachsene täglich 7 bis 10 Milligramm Zink (D-A-CH-Referenzwert) aufnehmen. Bei Kindern liegt der Wert altersabhängig bei 1 bis 9,5 Milligramm. Eine zusätzliche Gabe von Zink – beispielsweise über Nahrungsergänzungsmittel – sollte bei gesunden Kindern bis zum 17. Lebensjahr jedoch nicht stattfinden, da die notwendige Dosis bereits mit der Nahrung aufgenommen wird. Eine Überdosierung von Zink kann sich negativ auf den Kupferstoffwechsel auswirken. Auch die Zinkverfügbarkeit aus unterschiedlichen Zinkverbindungen muss beachtet werden. Zink, Eisen, Kupfer, Kalzium und Magnesium hemmen sich gegenseitig bei der Aufnahme. Zink wird eingesetzt bei der Behandlung von Hauterkrankungen und Wundheilungsstörungen, bei Haarausfall, Infektanfälligkeit, Allergien oder Diabetes mellitus.