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Herzinsuffizienz – Wenn die Herzkraft nachlässt



Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, ist eine der häufigsten Krankheiten in den Industrienationen. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 1,3 Millionen Menschen davon betroffen. Jährlich werden mehr als 200.000 Neuerkrankungen registriert. Herzinsuffizienz kann in jedem Alter auftreten, nimmt aber bei über 60-Jährigen deutlich zu.

Herzinsuffizienz oft Folge von Bluthochdruck

Eine Herzinsuffizienz entsteht meist als Folge anderer Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit. Tritt sie plötzlich auf, ist schnelle Hilfe nötig, um ein Herzversagen zu verhindern. Oft entwickelt sich eine Herzinsuffizienz aber schleichend über Wochen und Monate als chronisches Leiden.

Kraftloses Herz

Von einer Herzinsuffizienz spricht man, wenn das Herz nicht genug Kraft hat, genügend Blut durch den Körper zu pumpen. Die Organe werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, außerdem staut sich Blut vor dem Herzen, weil der große Hohlmuskel nicht mehr alles auf einmal befördern kann.

Kurzatmigkeit ist typisch

Die typischen Anzeichen einer Herzinsuffizienz sind Atemnot, Müdigkeit und Schwäche sowie Wasseransammlungen zunächst in den Beinen. Schon in einem frühen Stadium steigt wegen des vermehrt eingelagerten Gewebewassers das Körpergewicht.

Mit Herzinsuffizienz leben

Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, kann selbst viel dazu beitragen, seine Beschwerden zu lindern. Mit einer ausgewogenen Ernährung, geeignetem und wohldosiertem Sport und einem gesunden, nikotinfreien Lebensstil können Sie Ihr Herz kräftigen und entlasten.
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