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Therapie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung



Wenn die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) länger anhält, können die Beschwerden chronisch werden. Dann sollten Sie zum Arzt gehen. Er wird mit Ihnen die Therapie besprechen, ob ein Antibiotikum oder andere Medikamente eingenommen werden sollen. Wichtig ist außerdem, dass die Bakterien bei einer Nasennebenhöhlenentzündung nicht den benachbarten Kiefer, die Zähne oder das Mittelohr angreifen.

Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn
  • die Beschwerden länger als sieben Tage anhalten,
  • Kopfschmerz und Druckgefühl an Stirn und Wangen immer stärker werden,
  • Fieber auftritt,
  • neue Krankheitssymptome wie Ohrenschmerzen oder Husten hinzukommen oder
  • eitriges, grüngelbes Nasensekret ausgeschieden wird.
Ist die Diagnose sicher und die Ursache der Nasennebenhöhlenentzündung bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt die Therapie auch selbst durchführen, beispielsweise mit abschwellenden Mitteln. Sie lassen die Nasenschleimhaut abschwellen und sorgen so dafür, dass Sie wieder frei atmen können. Einige pflanzliche Mittel helfen bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung. Salzhaltige Nasenspüllösungen können bei chronischer Sinusitis angewandt werden.

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen

Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Auch weitere Hinweise zu den einzelnen Medikamenten finden Sie im Beipackzettel. Beachten Sie die Einnahmehinweise: Die Medikamente können nur richtig wirken, wenn Sie korrekt und richtig dosiert eingenommen werden.
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