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Orthomolekulare Medizin



Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin beruht auf der gezielten Zufuhr von Mikronährstoffen, wie z.B. Vitaminen und Spurenelementen. Ist der Körper nicht ausreichend versorgt, kann es zu zahlreichen Erkrankungen kommen. Damit das natürliche Gleichgewicht des Stoffwechsels wiederhergestellt werden kann, müssen die fehlenden Mikronährstoffe zugeführt werden.
Entscheidend ist dabei die richtige Auswahl und Konzentration der Stoffe. Eine wichtige Aufgabe der Orthomolekularen Medizin liegt daher darin, dem Körper die entscheidenden Mikronährstoffe in bedarfsgerechter Dosierung und Zusammensetzung zuzuführen. Linus Pauling, Biochemiker und Nobelpreisträger, begründete das Prinzip der Orthomulekularen Medizin. Diese medizinische Richtung ist seit 1978 in den USA als offizielles Heilverfahren zugelassen und findet auch in Europa zunehmend Anerkennung. Vor allem für die Immunfunktionen hat sich die gezielte Anwendung des Orthomolekularen Prinzips bewährt.