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Was MÄNNER im Stress für sich tun können

Stress motiviert. Stress belastet.

In Stress-Situationen schüttet der Körper vermehrt Adrenalin und Kortisol aus – der Blutdruck steigt, der Puls wird schneller, das Immunsystem dagegen wird gebremst. Alle Energien werden für Kampf und Problemlösung bereitgestellt – Energien, die den regenerativen und aufbauenden Prozessen im Körper fehlen. Bei kurzfristigen Anforderungen ist dies durchaus sinnvoll, zum Beispiel, wenn am Arbeitsplatz oder in der Freizeit und beim Sport Höchstleistungen erbracht werden sollen.


Männer unter Stress: Konfrontation statt Kommunikation.

Männer sollen stark, hart und unerschütterlich sein. Dieses Rollenklischee stellt für den Körper logischerweise ein besonderes Risiko dar. Wenn Männer unter negativem Stress leiden, ziehen sie sich häufig zurück. Sie neigen dazu, Probleme in sich hineinzufressen und mit sich selbst auszumachen. Wird dann die Belastung zu groß, lässt „Mann“ Dampf ab, sucht die Konfrontation mit dem Umfeld. Der Stress wirkt so doppelt schädlich. Seinen Frust an den Mitmenschen oder am Gaspedal auszulassen, bringt häufig neuen Ärger und neue Belastungen. Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden bis hin zum Magengeschwür oder ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte sind typische Folgen, unter denen der gestresste Mann leidet.


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