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Bluthochdruck – mehr zum Thema
Bluthochdruck kann den Alltag stark beeinflussen: Von Videos bis zu Medikamenten finden Sie hier weiterführende Informationen.
Bluthochdruck – Lexikon
Hier finden Sie ein Lexikon mit Informationen zum Thema Bluthochdruck – von A wie Arteriosklerose über H wie Herzinfarkt bis S wie Schlaganfall.
Bluthochdruck – Salz
Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) sollten nur wenig Salz zu sich nehmen. Denn Salz bindet zu viel Flüssigkeit und erhöht den Blutdruck. Stattdessen sollten sie beim Kochen mehr Kräuter und
Bluthochdruck – Diagnose
Da Bluthochdruck lange Zeit keine Symptome verursacht, wird er häufig zufällig festgestellt. Neben der Selbstmessung zu Hause und Blutdruckmessungen beim Arzt, liefert eine Langzeitmessung über 24 Stunden dem Arzt wichtige Informationen, anhand derer er die Diagnose Hypertonie stellen kann. Die Anamnese – der Ursache des Bluthochdrucks auf der Spur Hat Ihr Arzt den Verdacht, dass Sie an Bluthochdruck leiden, wird er Sie genau über Ihre Vorerkrankungen, Erkrankungen in Ihrer Familie und von Ihnen eingenommene Medikamenten befragen. Herzerkrankungen, Krankheiten der Nieren und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus oder ein bereits stattgefundener Schlaganfall können Hinweise darauf liefern, wie lange Ihr Blutdruck schon erhöht ist. Leiden bereits Ihre Eltern und Großeltern an einer arteriellen Hypertonie, ist das für den Arzt ebenfalls eine wichtige Information. Manche Formen des Bluthochdrucks werden von Generation zu Generation weitergegeben. Auch Ihr Lebensstil spielt eine große Rolle bei der Anamnese. Körpergewicht, sportliche Betätigung Ernährungsgewohnheiten und insbesondere Rauchen und Alkoholkonsum sind bedeutende Risikofaktoren für Bluthochdruck. Mehrmalige Messungen sind für die Diagnose wichtig Ein einmalig erhöhter Blutdruckwert lässt nicht unmittelbar auf eine arterielle Hypertonie schließen. Um die Diagnose Bluthochdruck stellen zu können, sind mehrmalige Messungen notwendig. Dazu müssen mindestens drei Blutdruckmessungen an zwei verschiedenen Tagen stattfinden. Sind die Werte bei allen Messungen in der Arztpraxis höher als 140/90 mmHg, erhärtet das die Diagnose.Zusätzlich sollten Sie Ihren Blutdruck zu Hause selbst messen. Das soll eine falsche Diagnose verhindert. Durch Aufregung, Angst oder andere Emotionen können die Blutdruckwerte beim Arzt erhöht sein, obwohl Betroffene eigentlich keinen zu hohen Blutdruck haben. Dieses Phänomen nennt man Sprechstundendruck oder Weißkittelsyndrom.In manchen Fällen empfiehlt der Arzt eine Blutdruckmessung über 24 Stunden. Dann wird ein Messgerät in der Arztpraxis angelegt. Man trägt es zu Hause einen ganzen Tag und eine Nacht lang. Den Blutdruck misst das Gerät automatisch. In einem Protokoll notieren Sie Mahlzeiten, Spaziergänge oder Einkäufe und Emotionen wie Ärger, Wut, Freude oder Aufregung. Gut zu wissen! Die erste Blutdruckmessung erfolgt an beiden Armen und Beinen, um Blutdruckdifferenzen – beispielsweise durch Gefäßverengungen – auszuschließen. Kleinere Unterschiede sind dabei normal. Ab einer Differenz von 20/15 mmHg wird nach deren Ursachen geforscht. Auch der Puls wird getastet. Weitere Untersuchungen zur Bluthochdruckdiagnose Weil Bluthochdruck mit zusätzlichen Erkrankungen – zum Beispiel Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen – einhergehen kann, wird der Arzt eventuell weitere Untersuchungen durchführen. So kann er feststellen, ob und welche anderen Erkrankung für den hohen Blutdruck verantwortlich sind. Sind andere Krankheiten für den Bluthochdruck verantwortlich, spricht man von einer so genannten sekundären arteriellen Hypertonie. Außerdem können bereits durch den Bluthochdruck eingetretene Schäden erkannt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingeschätzt werden. Folgende Untersuchungen können zur weiteren Diagnose eingesetzt werden: Laborwerte wie Blutbild, Blutzucker, Blutfettwerte, Gesamtcholesterin, Harnsäure, Mineralstoffe wie Kalium und Natrium, Nierenwerte und eine Urinuntersuchung, Elektrokardiogramm (EKG) und Echokardiografie , Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes und der großen Arterien, Beurteilung des Augenhintergrundes mithilfe einer Fundoskopie (Augenhintergrundspiegelung), Röntgenaufnahme des Brustkorbes, Hormonbestimmungen (zum Beispiel Schilddrüse, Nebenniere)
Formen von Bluthochdruck
Bluthochdruck unterscheidet man in zwei Formen: Die primäre oder essentielle Hypertonie, deren Ursachen hauptsächlich die genetische Veranlagung und der Lebensstil sind, und die sekundäre
Bluthochdruck – Adressen/Links
Die richtigen Ansprechpartner zu kennen ist bei jeder Erkrankung für den Betroffenen hilfreich. Bei Bluthochdruck sind das beispielsweise die Adressen und Websites der Deutschen Hochdruckliga, der
Bluthochdruck – Alkohol/Kaffee
Lange Zeit galt Kaffee bei Bluthochdruck (Hypertonie) als Tabu. Eine große Studie hat aber gezeigt, dass Kaffee in Maßen offenbar den Blutdruck nicht erhöht. Beim Genuss von Alkohol sollten
Bluthochdruck – Sport
Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein der Bluthochdruck-Therapie. Sie lässt den Kalorienverbrauch steigen und hilft so beim Abnehmen. Außerdem wird der Körper besser
Bluthochdruck – Entspannung
Bluthochdruck-Patienten leiden oft unter Stress und können schlecht entspannen. Deshalb sollten sie eine Entspannungstechnik wie Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation erlernen. Dabei
Bluthochdruck – Ernährung
Eine gesunde Ernährung ist die Basis jeder Bluthochdruck-Therapie. Sie sollte wenige, aber gesunde Fette und mindestens fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse pro Tag enthalten. Die so erreichte